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Heizung und Warmwasser
So haben auch Sie was vom fallenden Gaspreis


Die Kosten für Gas sinken seit Jahren, doch viele Verbraucher profitieren nicht von den fallenden Preisen. Dabei gibt es sowohl für Eigentümer als auch für Mieter Möglichkeiten, eine Menge Geld zu sparen.

Gasuhr

Gasuhr

Kolumne

Wenn jahrelang die Preise nicht steigen, sind die meisten Kunden zufrieden. Sie sehen keinen Anlass, sich mit den Kosten von Heizung und Warmwasser zu beschäftigen. Schon gar nicht sehen sie einen Anlass zum Wechsel des Anbieters.

Das kann ein teurer Trugschluss sein - wie auf dem deutschen Gasmarkt.

Ungefähr die Hälfte aller Haushalte heizt mit Erdgas, knapp 20 Millionen. Und eigentlich hätten die Preise für Heizung und Warmwasser in diesen Haushalten in den vergangenen Jahren deutlich fallen müssen. Denn der Gaspreis selbst ist deutlich gefallen .

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) ermittelt regelmäßig, wie viel das Erdgas an der deutschen Grenze kostet - also den durchschnittlichen Importpreis. Und der hat sich seit 2012 etwa halbiert.

Die möglichen Preise für Haushaltskunden sind auch deutlich gefallen. Immer mehr preiswerte Anbieter drängen auf den Markt. Kunden, die aktiv vergleichen und wechseln, können ihr Gas heute so billig kaufen wie zuletzt 2005.

Möglich heißt aber nicht tatsächlich. Bei vielen Kunden ist die günstige Entwicklung gar nicht angekommen. In der Praxis sind die Preise für die meisten Kunden erst seit 2016 wirklich signifikant gefallen. Sie liegen aber noch immer höher als im Jahr 2012.

Das hat vor allem drei Gründe:

  • Viele Kunden wissen gar nicht um die günstigeren Preise, und viele Anbieter haben in den vergangenen Jahren ihre Preise auch nicht gesenkt - zumindest nicht in dem Umfang, wie es der Markt zulassen würde. Um rund sieben Prozent haben die Gasversorger zum Jahreswechsel 2017 im Durchschnitt ihre Preise heruntergesetzt. Einsparungen von 400 Euro im Jahr sind für Familien beim ersten Wechsel des Gasanbieters locker drin.
  • Ein großer Teil der Gaskunden zahlt nach wie vor die Tarife der Grundversorgung. In diesen Tarifen wird das Gas meist von den regionalen Exmonopolisten besonders teuer verkauft. Die Gasanbieter reichen auch noch besonders hohe Durchleitungsgebühren, die Städte und Gemeinden von ihnen verlangen, eins zu eins an die Kunden weiter.
  • Und dann hat ein großer Teil der Haushalte, die mit Gas heizen, selbst gar keinen Einfluss auf die Auswahl des Gasanbieters. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) schrieb mir diese Woche, dass von den insgesamt 19,3 Millionen Wohneinheiten mit Erdgasheizung nur 10 Millionen Haushalte einen eigenen Liefervertrag haben. Bei den übrigen wird das Gas von Hauseigentümern und Hausverwaltungen für Mieter und Wohnungseigentümer zentral eingekauft.

Ein Interesse an niedrigeren Preisen besteht bei vielen Vermietern und Verwaltern aber nicht unbedingt. "Der Vermieter ist zwar zum wirtschaftlichen Handeln verpflichtet. Es kann aber von ihm nicht erwartet werden, dass er jedem Schnäppchen hinterherläuft", so formuliert es der Vermieterverband Haus und Grund. Tatsächlich können Vermieter und Verwalter den Energiepreis ziemlich unabhängig von der Höhe an Mieter und Besitzer von Eigentumswohnungen weitergeben. Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbrund schätzt, dass nur 20 bis 30 Prozent der Mieter mit Gasheizung tatsächlich die Wahl des Anbieters beeinflussen können.

Die Empfehlungen für die glückliche Hälfte mit eigener Gastherme:

  • Ganz einfach. Mieter und Wohnungseigentümer mit eigener Gastherme sollten ihre Abrechnung prüfen und mit den Preisen vergleichen, die heute auf dem Markt zu haben sind. Wer sich den regelmäßigen Wechsel zutraut und immer pünktlich kündigt, kann zusätzlich noch Hunderte Euro sparen und die Boni für Neukunden Jahr für Jahr mitnehmen.
  • Wer ungern wechselt, sollte mindestens einmal den Schritt machen und mehrere Hundert Euro Sparpotenzial nicht links liegen lassen. Anbieter, die auch ohne Boni Gas günstig anbieten, sind hier die erste Wahl.

Manche Gasanbieter, Stadtwerke, aber auch neue Anbieter machen sich die Trägheit der Vermieter und Verwalter zunutze und erwirtschaften seit einigen Jahren hohe Renditen. Die Wirtschaftsprüfer der Gesellschaft PWC berichten aktuell von deutlich gestiegenen Gewinnen. Und ein Blick in den Bundesanzeiger beweist, dass es auch den Gasmittelständlern gut geht. Konzerne wie Vattenfall nutzen die günstigen Bedingungen sogar, um mit Kampfpreisen und Boni in den Markt einzusteigen.

Die Empfehlung für die andere Hälfte mit Gas-Zentralheizung. Was können diese Mieter und Wohnungseigentümer tun?

  • Besitzer von zentralbeheizten Eigentumswohnungen sollten ihrer Wohneigentümergemeinschaft Druck machen, schließlich kann die die Nebenkosten der Wohnung deutlich senken. Vor dem Gesetz sind Wohnungseigentümergemeinschaften und ihre Verwalter sogar Verbraucher mit allen Schutzrechten, wie der Bundesgerichtshof 2015 urteilte.
  • Aber auch Mieter sollten ihren Vermieter oder die Hausverwaltung auf hohe Preise ansprechen. Denn die sollen sparsam sein. Das verlangt das Gebot der Wirtschaftlichkeit (§ 556 Abs. 3 BGB), das es ihnen verbietet, überhöhte Preise umzulegen. Ein Blick auf Gaspreisvergleiche hilft auch Vermietern und Verwaltern, die Preise ihrer Anbieter einzuschätzen und günstigere Preise an Mieter weitergeben zu können. Den Verbrauch der einzelnen Mieter müssen Vermieter und Verwalter ohnehin erfassen. Nur so können sie die Heizkosten korrekt abrechnen (§ 4 und § 6 Heizkostenverordnung).

Sie alle können sparen, ohne auf Wärme und Behaglichkeit zu verzichten.



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